
Action
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App-Details
- Version
- 1.132.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000.000+
- Entwickler
- Action BV
- Kategorien
- Shopping
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots







Analyse von AppCompare
Bei einer Einkaufs-App erwartet man, dass sie den Weg zum gesuchten Angebot verkürzt. Bei Action hängt der Nutzen für mich aber auch davon ab, mit welcher Erwartung ich starte: Die App ist vor allem eine digitale Anlaufstelle für den Händler, kein Ersatz für eine allgemeine Preisvergleichs- oder Einkaufslisten-App. Wer ohnehin bei Action einkauft und sich vor dem Besuch orientieren möchte, kann davon profitieren. Wer dagegen ausschließlich einen bestimmten Artikel sofort finden oder Preise über mehrere Geschäfte hinweg vergleichen will, sollte seine Erwartungen etwas breiter aufstellen.
Was vor dem Öffnen schon klar sein sollte
Ich würde die App vor allem dann ausprobieren, wenn ich öfter bei Action einkaufe und gern vor dem Besuch stöbere. Der Händler steht im Mittelpunkt, nicht ein neutraler Vergleich des gesamten Marktes. Das macht die Anwendung passend für die Vorbereitung eines gezielten Einkaufs, aber weniger geeignet, wenn ich noch gar nicht weiß, in welchem Geschäft ich etwas kaufen möchte.
Ein praktischer Unterschied zu einer allgemeinen Einkaufslisten-App ist, dass ich den Einkauf nicht nur nach Dingen sortiere, die ich bereits kenne: Ich kann mich auch von dem Angebot des Händlers inspirieren lassen. Das ist nützlich, wenn ich ohnehin in den Laden möchte und noch nach einer Kleinigkeit suche. Der Nachteil: Wer sich leicht von zusätzlichen Ideen ablenken lässt, sollte vorher ein Budget oder eine kurze Einkaufsliste festlegen.
Wenn der Einkauf nicht so reibungslos beginnt
Die typische Hürde bei einer solchen Händler-App ist weniger die Bedienung als die Frage, ob die eigenen Aufgaben überhaupt dazu passen. Action ist ein kostenloses Shopping-Angebot von Action BV. Die App bündelt den Zugang zu Action, doch sie macht aus dem Einkauf nicht automatisch einen vollständig planbaren Online-Einkauf. Ich würde sie deshalb zuerst als Ergänzung zum Ladenbesuch betrachten und nicht als verlässliche Zusage, dass ein bestimmter Artikel in einer Filiale bereitliegt.
Das ist besonders wichtig, wenn ich nur wegen eines einzelnen Produkts losfahren möchte. Eine digitale Übersicht kann beim Stöbern helfen, aber zwischen einem interessanten Artikel und seiner tatsächlichen Verfügbarkeit vor Ort liegt ein Unterschied. Für einen spontanen Besuch ist die App daher sinnvoller als für eine weite Fahrt mit einem einzigen, unverzichtbaren Kaufziel. Wenn der Artikel dringend gebraucht wird, ist es vernünftiger, vorab direkt beim Geschäft nachzufragen oder eine Alternative einzuplanen.
Auch die große Bandbreite an günstigen Alltagswaren beeinflusst die Nutzung. Beim Durchsehen kann man leicht von der ursprünglichen Einkaufsidee abkommen. Ich würde mir vor dem Öffnen kurz überlegen, was ich wirklich suche, und anschließend gezielt danach schauen. So bleibt die App ein praktisches Hilfsmittel statt einer endlosen Inspirationsrunde, die am Ende mehr Wünsche als Klarheit schafft.
Erst das Ziel klären, dann stöbern
Ein nützlicher Ablauf ist, den Einkauf in zwei Fragen aufzuteilen: Suche ich etwas Bestimmtes, oder möchte ich sehen, was Action grundsätzlich anbietet? Bei einer konkreten Suche sollte ich Begriffe möglichst einfach halten und auch naheliegende Bezeichnungen ausprobieren. Bei einem offenen Besuch kann ich dagegen die App zum Ideenfinden nutzen und mir interessante Produkte merken, bevor ich in den Laden gehe.
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Diese Unterscheidung spart Zeit, weil Händler-Apps nicht immer dieselbe Aufgabe erfüllen wie große Marktplätze. Bei einem Marktplatz erwarte ich oft ausführliche Vergleichsmöglichkeiten und eine Auswahl verschiedener Verkäufer. Bei Action steht dagegen der eigene Händler im Mittelpunkt. Das ist bequem, wenn ich genau dort einkaufen will, aber weniger hilfreich, wenn mein Hauptziel der günstigste Preis über mehrere Anbieter hinweg ist.
Vor dem ersten Einsatz die einfachen Dinge prüfen
Wenn die App nicht startet, Inhalte nicht laden oder eine Ansicht leer wirkt, würde ich nicht sofort an einen komplizierten Fehler denken. Zuerst prüfe ich, ob die Internetverbindung funktioniert und ob andere Apps Inhalte laden. Danach beende ich Action vollständig und öffne sie erneut. Ein kurzer Wechsel zwischen WLAN und Mobilfunk kann ebenfalls helfen, wenn die Verbindung gerade instabil ist.
Auf einem älteren Gerät lohnt sich außerdem ein Blick auf die Systemversion. Action benötigt mindestens Android 7.0. Wer ein iPhone nutzt, sollte die dort angezeigte Kompatibilität im jeweiligen Store prüfen, statt die Android-Anforderung auf iOS zu übertragen. Die aktuelle Versionsnummer lautet 1.132.0; ein Update über den offiziellen App-Store ist ein sinnvoller nächster Schritt, wenn die Anwendung sich ungewöhnlich verhält.
Die Einrichtung würde ich zunächst schlicht halten: App installieren, öffnen und prüfen, ob die grundlegenden Ansichten geladen werden. Falls eine Anmeldung oder eine zusätzliche Einstellung angeboten wird, sollte man nur das einrichten, was man tatsächlich nutzen möchte. Gerade bei einer Einkaufs-App muss ich nicht vorsorglich alle Optionen aktivieren. Ein schrittweises Vorgehen macht es leichter zu erkennen, an welcher Stelle ein Problem auftaucht.
Die Altersfreigabe ist mit USK ab 0 Jahren angegeben. Das sagt etwas über die Einstufung aus, aber nicht darüber, ob die App für jede Person gleichermaßen nützlich ist. Für Familien kann sie eine gemeinsame Vorbereitung auf einen Einkauf unterstützen; trotzdem sollte man Wünsche und Budget vor dem Besuch besprechen. Eine Produktübersicht ist keine Einkaufsliste mit eingebauter Ausgabenkontrolle.
Wenn ein Arbeitsschritt hängen bleibt
Wenn ich beim Suchen oder Öffnen einer Ansicht nicht weiterkomme, gehe ich lieber in kleinen Schritten zurück, statt die App sofort zu löschen. Zuerst lade ich die betroffene Ansicht erneut und prüfe die Verbindung. Danach starte ich die App neu. Erst wenn das nichts verändert, kontrolliere ich, ob im Store ein Update verfügbar ist. Diese Reihenfolge ist unkompliziert und vermeidet, dass ich ohne Not Einstellungen oder gespeicherte Informationen verliere.
Ein weiterer hilfreicher Kniff ist, den eigenen Ablauf zu vereinfachen. Statt viele Suchanfragen gleichzeitig auszuprobieren, teste ich einen klaren Suchbegriff und ändere danach jeweils nur eine Sache. So lässt sich besser unterscheiden, ob ein Begriff unpassend ist oder ob die App gerade generell nicht lädt. Bei einem Produkt, das ich nur ungefähr beschreiben kann, versuche ich eine allgemeinere Bezeichnung, statt aus einem einzigen erfolglosen Versuch zu schließen, dass es nicht im Sortiment vorkommt.
Wenn sich eine Information nicht zuverlässig prüfen lässt, plane ich den Einkauf mit einem Ersatz. Das ist keine besondere Funktion der App, sondern eine vernünftige Absicherung: Ich notiere mir das gewünschte Produkt und überlege, welche ähnliche Variante infrage kommt. Für Alltagsartikel ist dieser Ansatz oft ausreichend; bei einem ganz bestimmten Modell oder einer benötigten Größe ist er weniger sicher und eine direkte Nachfrage beim Geschäft die bessere Wahl.
Probleme, die außerhalb der App liegen können
Nicht jede Enttäuschung beim Einkauf ist ein App-Fehler. Ein Produkt kann im digitalen Angebot auftauchen und im Laden trotzdem nicht verfügbar sein. Umgekehrt kann ein Geschäft etwas führen, das ich in der App nicht auf Anhieb finde. Auch eine langsame Verbindung, ein älteres Gerät oder eine vorübergehende Störung beim Laden von Inhalten kann den Eindruck erwecken, die App sei unbrauchbar, obwohl der Auslöser anderswo liegt.
Darum trenne ich zwischen drei Fragen: Funktioniert die App grundsätzlich? Finde ich die Information, die ich suche? Und kann ich mich darauf verlassen, dass der Artikel genau in meiner Filiale vorhanden ist? Die erste Frage lässt sich oft mit einem Neustart und einer Verbindungskontrolle eingrenzen. Die zweite hängt auch davon ab, wie klar ich suche. Die dritte sollte ich nicht allein aus einer digitalen Ansicht ableiten.
Wenn nur eine einzelne Seite nicht lädt, während andere Inhalte erreichbar sind, würde ich zunächst abwarten und es später noch einmal versuchen. Wenn die gesamte Anwendung auf mehreren Verbindungen nicht funktioniert, sind ein Update und ein erneuter Start die naheliegenden Schritte. Bleibt das Problem bestehen, ist der Support des Anbieters sinnvoller als wiederholtes Neuinstallieren. So vermeide ich unnötige Arbeit und kann eine konkrete Störung besser beschreiben.
Für wen sich Action im Alltag eignet
Besonders praktisch finde ich die App für Menschen, die regelmäßig bei Action einkaufen und vor dem Losgehen einen Überblick gewinnen möchten. Ein realistisches Beispiel: Ich brauche Haushaltsartikel und möchte zusätzlich schauen, ob es etwas Passendes für einen anstehenden Geburtstag gibt. Ich prüfe zuerst den konkreten Bedarf, stöbere danach kurz nach Ergänzungen und gehe anschließend mit einer klaren Vorstellung in den Laden. Die App hilft in diesem Ablauf beim Vorbereiten, ohne dass ich meinen gesamten Einkauf davon abhängig mache.
Weniger passend ist sie für jemanden, der nur ein bestimmtes Produkt sucht und dafür zwischen mehreren Geschäften vergleichen möchte. In diesem Fall ist eine unabhängige Such- oder Preisvergleichs-App meist die bessere Ergänzung. Auch wer den gesamten Einkauf verbindlich online erledigen möchte, sollte vorab sicherstellen, dass die eigenen Anforderungen an Bestellung und Zustellung erfüllt werden. Eine Händler-App ist nicht automatisch ein vollständiger Webshop für jeden gewünschten Ablauf.
Action wird mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 aus rund 24.000 Bewertungen geführt und kommt auf über zehn Millionen Installationen. Das zeigt, dass die App viele Nutzer erreicht, ersetzt aber nicht die Frage, ob sie zum eigenen Einkauf passt. Für mich zählt vor allem, ob ich bei meinem Besuch ohnehin bei Action einkaufen möchte. Dann ist der direkte Bezug zum Händler ein Vorteil; für einen neutralen Überblick über den ganzen Markt ist er eine klare Grenze.
Die App ist kostenlos, was den unverbindlichen Einstieg erleichtert. Ich würde sie dennoch nicht allein deshalb installieren, wenn ich Action nur selten besuche. Wer gelegentlich dort einkauft, kann sie zunächst bei einem konkreten Bedarf ausprobieren und anschließend entscheiden, ob die Vorbereitung tatsächlich Zeit spart. Wer häufig stöbert, dürfte eher einen regelmäßigen Nutzen finden, sollte aber im Blick behalten, dass Inspiration und gezielte Planung unterschiedliche Dinge sind.
Was ich vor einem Einkauf konkret damit tun würde
Für einen normalen Besuch würde ich die App nicht als letzten Kontrollpunkt vor der Abfahrt behandeln, sondern als erste Orientierung. Ich würde die benötigten Dinge notieren, nach passenden Angeboten oder Produktideen suchen und die Liste anschließend unabhängig davon prüfen: Was muss ich wirklich kaufen, und was wäre nur eine nette Ergänzung? Dieser kleine Schritt ist besonders hilfreich, wenn ich mit anderen einkaufe, weil er verhindert, dass eine Person stöbert, während die andere auf eine feste Besorgung wartet.
Wer mit einem sehr konkreten Kaufziel startet, kann sich außerdem schon vor dem Suchen eine Ersatzlösung überlegen. Das ist keine Garantie, dass eine Alternative verfügbar ist, aber es macht den Besuch weniger abhängig von einem einzelnen Treffer. Bei Dingen, bei denen Farbe, Größe oder genaue Ausführung entscheidend sind, würde ich die digitale Orientierung nicht mit einer verbindlichen Bestandsauskunft verwechseln.
Mein praktisches Urteil
Mein Eindruck ist: Action ist am nützlichsten als Vorbereitung auf einen Einkauf beim gleichnamigen Händler. Sie eignet sich zum Orientieren und Entdecken, nicht als Garantie für einen bestimmten Lagerbestand und auch nicht als umfassender Vergleichsdienst. Wenn eine Ansicht hängt, helfen zunächst die üblichen, risikoarmen Schritte: Verbindung prüfen, App neu starten und ein verfügbares Update installieren. Bei einem wichtigen Einzelprodukt sollte ich zusätzlich einen Plan B haben.
Die App wurde am 29.03.2021 veröffentlicht und wird mit Version 1.132.0 geführt. Action BV ist der Entwickler. Diese Eckdaten ändern meinen praktischen Maßstab allerdings nicht: Entscheidend ist, ob ich die App vor einem realen Einkauf wieder öffne. Für regelmäßige Action-Kunden ist sie einen Versuch wert; wer selten dort einkauft, nur Preise vergleichen will oder absolute Sicherheit über die Verfügbarkeit braucht, fährt mit einer anderen Informationsquelle beziehungsweise einer direkten Nachfrage besser. Genau mit dieser Erwartung würde ich sie einer Freundin empfehlen.
Vorteile
- Schneller Einstieg ohne lange Erklärungen oder umfangreiches Tutorial.
- Die actionreiche Spielweise sorgt für kurze
- abwechslungsreiche Runden.
- Einfache Steuerung macht den Einstieg auch für Gelegenheitsspieler leicht.
- Ideal für zwischendurch
- da sich das Spiel in kurzen Abschnitten spielen lässt.
- Die Mischung aus Tempo und Herausforderung hält die Aufmerksamkeit hoch.
Nachteile
- Das hohe Spieltempo kann für Einsteiger zunächst überfordernd sein.
- Wer längere Spielrunden bevorzugt
- könnte die kurzen Abschnitte als störend empfinden.
- Die actionreiche Präsentation kann auf Dauer etwas hektisch wirken.
- Bei wiederholtem Spielen kann sich der Ablauf schnell vertraut anfühlen.
- Nicht ideal für Spieler
- die eine ruhige oder erzählerisch umfangreiche Erfahrung suchen.
Häufig gestellte Fragen zu Action
Was ist Action und wofür kann ich die App nutzen?
Action ist die offizielle Shopping-App der Einzelhandelskette Action. Sie hilft dabei, das wechselnde Sortiment zu entdecken und sich vor einem Besuch einen Überblick über verfügbare Produktkategorien, Angebote und Neuheiten zu verschaffen. Die App ist vor allem für Kundinnen und Kunden gedacht, die ihre Einkäufe planen möchten. Welche Funktionen und Inhalte angezeigt werden, kann je nach Land und App-Version variieren.
Kann ich Produkte über die Action-App bestellen und nach Hause liefern lassen?
Die App dient in erster Linie dazu, Informationen zum Sortiment und zu den Filialen bereitzustellen; sie ist nicht in jedem Land ein vollwertiger Online-Shop. Ob ein Produkt direkt bestellt, bezahlt oder geliefert werden kann, hängt von den Angeboten und Funktionen in Ihrer Region ab. Prüfen Sie deshalb die Hinweise in der App und auf der offiziellen Action-Website, bevor Sie mit einer Onlinebestellung rechnen.
Wie finde ich mit der App eine Action-Filiale in meiner Nähe?
In der App können Sie – sofern die Funktion in Ihrer Region verfügbar ist – nach Filialen suchen und Informationen zu Standorten abrufen. Je nach Version lässt sich dafür der aktuelle Standort verwenden oder eine Adresse beziehungsweise ein Ort eingeben. Standortzugriff ist normalerweise nicht zwingend erforderlich, wenn Sie manuell suchen. Kontrollieren Sie Öffnungszeiten und Angaben vor der Anfahrt, da sich diese ändern können.
Welche persönlichen Daten und Berechtigungen benötigt die Action-App?
Für das reine Durchsehen von Produktinformationen sind möglicherweise nur wenige Berechtigungen nötig. Funktionen wie die Suche nach nahegelegenen Filialen können jedoch den Zugriff auf den Standort anfragen; Benachrichtigungen können ebenfalls optional sein, falls die App entsprechende Hinweise unterstützt. Lesen Sie vor der Installation die Angaben im App Store oder bei Google Play sowie die Datenschutzhinweise. Berechtigungen lassen sich meist in den Geräteeinstellungen verwalten.
Ist die Action-App kostenlos und auf welchen Geräten funktioniert sie?
Der Download der offiziellen Action-App ist üblicherweise kostenlos; für die Installation können jedoch Internetverbindung und ausreichend Speicherplatz erforderlich sein. Die Nutzung setzt ein unterstütztes Android- oder iOS-Gerät sowie eine kompatible Betriebssystemversion voraus. Prüfen Sie die aktuellen Systemanforderungen direkt im jeweiligen App Store, denn sie können sich mit Updates ändern. Mobilfunkdaten können bei der Nutzung außerhalb eines WLANs anfallen.






















